Pigmentflecken: Wie sie entstehen und was Deine Haut begleiten kann
Braune Flecken, ein ungleichmäßiger Teint oder dauerhaft sichtbare Sommersprossen – Hyperpigmentierung ist ein häufiges Hautthema. Hier erfährst Du, was dahintersteckt und welche Pflegeroutinen viele Menschen in ihre Hautpflege integrieren.
Wie entstehen Pigmentflecken?
Pigmentflecken entstehen, wenn Melanozyten, die pigmentbildenden Zellen der Haut, lokal mehr Melanin produzieren. Auslöser dafür können verschiedene Faktoren sein, darunter UV-Strahlung, hormonelle Veränderungen (z. B. in der Schwangerschaft oder durch hormonelle Verhütung), entzündliche Hautprozesse nach Unreinheiten oder auch natürliche altersbedingte Hautveränderungen.¹
Was Pigmentflecken beeinflussen kann
UV-Strahlung gilt als einer der wichtigsten äußeren Faktoren im Zusammenhang mit Pigmentveränderungen. Sie kann die Melaninproduktion in der Haut anregen und bestehende Pigmentierungen sichtbarer erscheinen lassen.
Auch andere Umweltfaktoren wie Wärme oder sichtbares Licht werden in der Forschung im Zusammenhang mit Pigmentprozessen betrachtet. Deshalb ist Sonnenschutz für viele ein fester Bestandteil der täglichen Hautpflege.
Was die Hautpflege unterstützen kann
Viele Pflegerituale setzen auf konsequenten Sonnenschutz als Grundlage, da er die Haut vor UV-bedingten Einflüssen schützt. In der ergänzenden Pflege werden häufig Inhaltsstoffe wie Vitamin C oder Niacinamid eingesetzt. Diese werden in der Kosmetik traditionell verwendet, um das Hautbild auszugleichen und den Teint ebenmäßiger erscheinen zu lassen. Bei ausgeprägteren Pigmentveränderungen können dermatologische Behandlungen eine zusätzliche Option sein.¹
Sanfter Tipp:
Die Glow Cream SPF 50+ kann als täglicher Sonnenschutz in das Morgenritual integriert werden, um die Haut vor UV-bedingten Umwelteinflüssen zu schützen.
Das Glow Night Serum ist für die abendliche Pflege formuliert und kann eine ausgeglichene Pflege ergänzen.
Literaturverweis:
¹ Passeron, T., et al. (2020). Clinical and epidemiological aspects of melasma and strategies for its treatment: A non-systematic review. Journal of the European Academy of Dermatology and Venereology, 34(Suppl. 4), 3–14. https://doi.org/10.1111/jdv.16945